An jedem Zahn hängt ein Organ – Zähne und Zahnfleisch bestimmen unsere Gesundheit

Es ist wissenschaftlich längst erwiesen, doch längst noch nicht allgemein bekannt: Viele körperliche Leiden lassen auf bakterielle Erkrankungen im Mundraum zurückführen. Sie sind bekannt als Karies und Parodontitis, also den Entzündungen von Zahn und  Zahnfleisch. Beide können Rheuma, Herzprobleme, Allergien oder Entzündungen von Blase oder Prostata auslösen. Denn  Zähne und Zahnfleisch sind eng mit dem übrigen Organismus verbunden. Energetisch betrachtet hängt jeder Zahn eng mit einem bestimmten Organ zusammen. Viele Zahnprobleme haben also ihre Wurzel im Innern unseres Körpers. Umgekehrt sind erkrankte oder tote Zähne in Kombination mit einem entzündeten Zahnfleisch eine ernste Gefahr für die mit ihnen in Verbindung stehenden Organe.

Mit unserer Prophylaxe tragen wir dieser Erkenntnis Rechnung. Sie zielt vor allem darauf ab, die über 500 verschiedenen Bakterienarten im Mundraum wirksam und nachhaltig zu bekämpfen bzw. einzudämmen.

Wir bieten  folgende Leistungen an:

  • Aufklärung: Da Bakterien vor allem in einem sauren Zahn-Milieu gedeihen, spielen die Ernährung und die Mundhygiene eine entscheidende Rolle. Wir erklären Ihnen, welche Nahrungsmittel ein neutrales bis basisches (also gesundes) Milieu begünstigen und geben Tipps zur täglichen Pflege von Zahn- und Zahnfleisch.
  • Zahnprophylaxe: Unsere gründliche Zahnreinigung – am besten mehrfach im Jahr – hält die  Bakterien in Schach. Nach einer zahnmedizinischen Untersuchung entfernen wir alle harten und weichen Ablagerungen – also die Nistplätzen der meisten Bakterien – und reinigen sämtliche Zahnoberflächen und Zahnzwischenräume. Zum Schluss folgt eine Politur und  Fluoridierung.

DAS ERGEBNIS IST IMMER WIEDER AUCH EIN ERLEBNIS:

Unsere Prophylaxe schenkt Ihnen nach jeder Behandlung ein neues Gefühl von Frische und Gesundheit im Mund. Buchen Sie noch heute einen Termin für Ihre professionelle Prophylaxe. Auch die Individualprophylaxe für Kinder möchten wir Ihnen gerne näher bringen.

zahmedizinische Behandlung Dr. Dr. Zielasko Berlin

Fluorid in Kinderzahnpasten – Richtig oder Falsch?!

Im Gegensatz zu vielen Kritikern bekennt sich goDentis als klarer Befürworter von Fluorid in Kinderzahnpasta und bekräftigt, dass regelmäßige Zahnhygiene und die Zugabe von Fluorid schon bei Kleinkindern Karies vorbeugen kann.

Da dieser Wirkstoff in über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen bei korrekter Anwendung  bis heute keine Gefährdung vorgewiesen hat, wurde 2018 bei den Herstellern dazu aufgerufen (nachdem die Dosierungsrichtlinien geändert worden sind) den Fluoridgehalt in Kinderzahnpasten auf 1.000 ppm zu verdoppeln.

Fluorid macht den Zahn gegenüber Säureangriffen der Kariesbakterien widerstandsfähiger und fördert zudem die Remineralisierung, also den Reparaturprozess des Zahnschmelzes. Dies wird ebenfalls von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) bestätigt.

Der Wirkstoff muss und sollte nicht nur durch Zahnpasten eingenommen werden, auch fluoridiertes Speisesalz kann und sollte unter korrekter Anwendung von Kindern in Kombination eingenommen werden.

Der deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde empfiehlt Eltern mit Kleinkindern bei Durchbruch der ersten Zähne Kinderzahnpasten mit einem Fluoridgehalt zwischen 500 ppm und 1.000 ppm. Erst ab dem sechsten Lebensjahr sollten Kinder mit Junior- oder Erwachsenenzahncremes anfangen, die einen Fluoridgehalt von bis  zu 1.450 ppm aufweisen können.

Kälteempfindliche Zähne müssen kein dauerhaftes Problem sein

Es dauert nicht lange an, tut vielen Menschen dennoch weh. Die meisten Betroffenen sind zwischen 20 und 50 Jahre alt. Die Rede ist von kälteempfindlichen Zähnen. Beim Trinken oder Essen kalter Lebensmittel und Getränke entsteht ein ziehender Zahnschmerz. Zwar verschwindet dieser schnell wieder, wenn der Reiz aufhört, dennoch sind die Umstände für Betroffene eine Qual.

Die Ursache sind oft freiliegende Zahnhälse, deren Entstehung zum Beispiel durch zu starken Druck beim Zähneputzen begünstigt wird. Ein Besuch bei Zahnarzt Dr. Dr. Zielasko in Berlin kann daher sehr hilfreich sein. Der Zahnmediziner kann schnell feststellen, ob es sich um Karies, einen Riss im Zahn, eine undichte Füllung oder andere Gründe handelt.

Aber auch gesunde Zähne können Schmerzen verursachen. Bei mangelhafter Hygiene können sich Bakterien im Mundraum ungehindert vermehren und Entzündungen am Zahnfleisch verursachen. Diese Probleme werden sichtbar durch Rötungen und Schwellungen des Zahnfleisches. Ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt und eine dauerhaft gründliche Zahnreinigung sind daher zwingend notwendig, um kälteempfindliche Zähne nicht dauerhaft, aber grundlegend vorzubeugen.

5 Tipps gegen kälteempfindliche Zähne:

  1. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden
  2. Putzen Sie mit fluoridhaltigen Gelen
  3. Verwenden Sie einen weichen Zahnbürstenkopf
  4. Spülen Sie mit Salzwasser
  5. Reduzieren Sie saure Lebensmittel

Nun steht dem Genuss von Eiscreme und anderen kalten Speisen nichts mehr im Weg.

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